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Wasserbett
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8032 Zuerich
siehe auch:
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Firstclass Comfort Wasserbetten für gehobene Ansprüche
...aktualisiert
Stand: 29.07.2010/th
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Wasser
- ein kosmischer Glücksfall
Wasser ist ein ganz normaler
chemischer Stoff. Eine Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff
(Wasserstoffoxid). Eine farblose, in dicker Schicht bläuliche Flüssigkeit.
Schmelzpunkt 0 Grad C, Siedepunkt 100 Grad Celsius.
Wasser ist die häufigste (71%) chem.
Verbindung auf der Erdoberfläche und in Wasserdampfform zu 4% in der
Atmosphäre enthalten.
Die Körpersubstanz der meisten Organismen besteht aus bis zu 70% Wasser.
Im Kosmos aber bedeutet 'normal' flüchtig wie Gas oder fest wie Eis. Flüssig
ist Wasser nur ausnahmsweise und dies ausgerechnet bei uns. Warum?
Der Ursprung unseres Solarsystems liegt ca. 4,5 Milliarden Jahre zurück.
Aus den kleinen Materie-Resten, die nicht ins Zentrum der Sonne stürzten,
verklumpten sich um die Sonne rotierend allmählich die Planeten.
Beschränken wir uns auf die vier terrestrischen Planeten Merkur, Venus,
Mars und Erde. Sie waren auf Grund ihrer Sonnennähe und den realitv höheren
Temperaturen vorwiegend aus felsig, metallischer Substanz, aber arm an flüchtigen
Gasen und scheinbar trocken.
Eine erste Ur-Atmosphäre aus sich bildenden Gasen und Wasserdampf hatte
zunächst den Sonnenwinden und ständigen Materien-Einschlägen aus dem
All wenig entgegenzusetzen. Masse und Anziehungskraft waren einfach noch
zu gering.
Erst allmählich bildete sich mit zunehmender Masse ein Kern, darum herum
rotierend eine flüssige Masse und eine Kruste - es entstand ein
Magnetfeld, welches den tödlichen Sonnenwind um die Erde herumleitete und
ein Entweichen der einst zarten Ur-Atmosphäre zurück ins All
verhinderte. |
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Dank Erdanziehung und Atmosphäre
Vermehrt
verblieben so aus der glutflüssigen Kugel entweichende Elemente wie
Kohlendioxid, Stickstoff, Edelgase und immer mehr Wasserdampf in der sich
jetzt aufbauenden Atmosphäre zurück, je mehr Minerale im Erdinnern während
dieser Schmelzeperiode sich auskristallisierten.
Das Wasser war also im ursprünglichen Primärmaterial des Sonnennebels
eingebunden. In den nicht selten auftretenden Meteoriten finden sich noch
heute 1-10% chemisch gebundenes Wasser.
Der erste Regen fiel aber erst
viele Millionen Jahre später. Eine Abkühlung musste zuerst stattfinden,
sodass der Wasserdampf auch zu Regen kondensierte.
Die zersetzende Ultraviolett-Strahlung war jetzt Hauptfeind Nr. 1 unseres
Wassers. Ungehindert drang sie spielend durch die Atmosphäre und spaltete
den Wasserdampf in die Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff.
Die noch schwache Erdanziehung ist für die abgespaltenen leichteren
Wasserstoffmoleküle kein Hindernis, ins All zu entweichen. Und der
Sauerstoff fällt gefrässig über alles her, was oxidierbar ist oder
verbindet sich mit den Elementen. Es musste dringend etwas geschehen,
wollte sich das Element Wasser dauerhaft auf der Erde halten, um nicht das
gleiche Schicksal wie z.B. auf dem Mars zu erleiden. |
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Dank Photosynthese und
Ozon
Erst dank zuerst mariner
Mikroorganismen steigerte sich durch Photosynthese die
Sauerstoff-Produktion derart, dass davon immer mehr in die Atmosphäre
entweichen konnte.
Die UV-Strahlen zersetzten ihn zunehmend zu Ozon-, und Ironie des
Schicksals, diese dadurch erzeugte Ozonschicht schützt uns seither von
den Attacken derselben.
Als letztes hilft das Treibhausgas CO2, dass die in Wärme umgewandelte
Sonnenenergie auch auf der Erde bleibt. Ein entscheidender Faktor vorallem
zu Beginn des Entstehungsprozesses, als die Sonne noch völlig unzulänglich
wärmte.
Auf der andern Seite kühlen Wolken (kondensierter Wasserdampf), wenn
Ueberhitzung droht.
Auch auf dem Mars hatte sich zuerst Wasserdampf gebildet. Mit nur einem
Zehntel der Erdmasse und einer 100mal geringeren Atmosphärendichte konnte
er den ständigen Angriffen aus dem All aber lediglich etwa 1 Milliarde
Jahre standhalten.
Jüngste Marssonden zeigen deutlich weite Fluss-Systeme. Aus der übrig
gebliebenen dünnen Rest-Atmosphäre hat sich am Mars-Nordpol eine
Eiskappe aus CO2 und Wasser niedergeschlagen. Auch steht der Mars etwas zu
weit von der Sonne entfernt.
Venus und Merkur kreisen hingegen viel zu nah um das Zentralgestirn. Die
Venus wird unter einer undurchdringlichen Wolkenschicht aus CO2,
Stickstoff und ätzender Schwefelsäure bis gegen 500 Grad aufgeheizt.
Ein kosmischer Zufall hat unserer Erde also diesen guten Platz an der
Sonne beschert. Mit durchschnittlich 15 Grad Celsius Wärme die besten
Voraussetzungen auch für alles, was von Wasser in flüssiger Form lebt.
siehe
auch www.aquatherm.ch
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